Ausbildungsvergütung
Auszubildende, die in einem dualen
Ausbildungsverhältnis stehen, bekommen eine entsprechende
Ausbildungsvergütung gezahlt. Sie richtet sich
in der Regel nach verschiedenen Aspekten. Sowohl tarifrechtliche
als auch branchenspezifische Faktoren spielen hierbei
eine Rolle. Ist ein Unternehmen nicht an Tarife gebunden,
sind auch freie Vereinbarungen zur Ausbildungsvergütung
möglich. Nicht zuletzt spielt die jeweilige Region
eine große Rolle. Für unsere Beispielbeträge
haben wir die Region Regensburg zur Berechnung verwendet.
Die Beträge sind nur als Orientierungshilfe geeignet.
Ein Auszubildender als Versicherungskaufmann
erhält durchschnittlich:
- im 1. Ausbildungsjahr: 766 Euro
- im 2. Ausbildungsjahr: 831 Euro
- im 3. Ausbildungsjahr: 895 Euro
Für die Ausbildung entstehen
dem Auszubildenden in der Regel keine Kosten. Allerdings
können in der Berufsschule bisweilen Kosten für
Fachliteratur sowie Fahrtkosten anfallen. Je nach Region
können auch Unterbringungskosten für den Auszubildenden
anfallen. Über einen etwaigen Bezug von Bundesausbildungsbeihilfe
(BAB) erteilt die zuständige Agentur für Arbeit
Auskunft.
Verdienst nach Abschluss der Ausbildung
Die folgenden Zahlen können
als eine Orientierungshilfe dienen. Sie unterscheiden
sich je nach Region, Tarifverträgen und Branchenzugehörigkeit
des Unternehmens. Sie sind nicht dazu geeignet, einen
Anspruch auf die Höhe der Bezüge abzuleiten.
Als Beispielregion für die Berechnung diente Regensburg.
Weiterhin wirkt sich das Stellenprofil
auf die Höhe des Gehalts aus. Auch Berufserfahrung
und Verantwortungsgrad spielen bei der Bewertung der
Einkommenshöhe eine Rolle. Bestimmte weitere Vergünstigungen
des Arbeitgebers, wie 13. Monatsgehalt, können
sich ebenfalls im Einzelfall stark unterscheiden.
Als Grundgehalt (brutto) können
Versicherungskaufleute derzeit durchschnittlich zwischen
2.187 und 2.500 Euro im Monat verdienen.
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